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BITqms Qualitäts- und Managementsoftware - Dokumenten- und Wissensmanagement - Auditmanagement - Begehungen - Maßnahmen- und Workflowmanagement - Fehlermanagement - Beschwerdemanagement - Ideenmanagement - Formularmanagement - Leitsystem
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Presseberichte zur BITqms Qualitäts- und Managementsoftware der BITWORKS GmbH Darmstadt

Qualitätsmanagement im Krankenhaus (Verantwortung der Leitung)

02 Apr 2014
BITqms Qualitätsmanagementsoftware: Qualitätsmanagement im Krankenhaus (gesetzliche Pflicht)Gemäß § 135a SGB V ist es die Verpflichtung der Krankenhäuser, sich an "[...] Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern".

Zudem obliegt es ihnen, "[...] einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln, wozu in Krankenhäusern auch die Verpflichtung zur Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört."

BITqms Qualitäts- und Managementsoftware: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (Patientenzufriedenheit)Zielorientierung.

Zielorientierung ist ein entscheidender Aspekt im Qualitätsmanagement - alle Teilprozesse sind lediglich Mittel, um ein langfristiges Ziel zu erreichen.

So soll der Patient immer im Mittelpunkt der Aktivitäten eines Krankenhauses stehen, denn letztendlich ist der Behandlungserfolg das Ziel am Ende jeder Prozesskette.

Alle Mitarbeiter sind verantwortlich für die Qualität des Krankenhauses, das aktive Engagement aller ist entscheidend und unverzichtbar

Der Aufbau einer positiven Qualitätskultur, die dies ermöglicht, ist daher unabdingbar für die Mitarbeiterführung.
 

(Marketing) Gesundheitswesen - MitarbeiterQualitätskultur.

Qualitätskultur ist strategische Rahmenbedingung für Qualitätsmanagement.

Die Qualitätskultur basiert auf dem Leitbild des Krankenhauses und setzt sich aus den dort gelebten Wertvorstellungen und Handlungsmustern zusammen.

Hierbei zählen die Art des Miteinanderumgehens und der Kommunikation sowie vor allem der Umgang mit Fehlern, Neuerungen oder Widerspruch.

Im besten Fall sorgt die Qualitätskultur für Motivation und Unterstützung und bildet somit einen Nährboden für Innovation und Qualitätsverbesserung - im schlechtesten Fall hält sie die Mitarbeiter genau davon ab.
BITqms Qualitätsmanagementsoftware: Verantwortung der Leitung

Verantwortung der (Krankenhaus-) Leitung.

Die Hauptverantwortung für die Qualität liegt bei der obersten Führungsebene, denn zu deren Aufgaben gehören unter anderem Leistungseffizienz und Qualitätsförderung.

Dies umfasst vor allem ein Hinwirken auf eine qualitätsorientierte Unternehmenskultur (=positive Qualitätskultur) und die Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Qualitätssicherung.

  • Leistungseffizienz und Qualitätsförderung ist Managementaufgabe.
  • Qualitätsorientierte Unternehmenskultur fördern.
  • Bereitstellung der Ressourcen zur Erreichung der Qualitätsziele.
  • Bedingungen schaffen für Prozesse, Maßnahmen zur Qualitätskultur.

Aber auch das Bereitstellen der benötigten Ressourcen (personell, technisch und strukturell, Prüfmittel, Instrumentierung und Computersoftware) zur Erreichung der Qualitätsziele liegt im Verantwortungsbereich der Leitung.

Sie definiert somit die strukturellen Bedingungen für alle Prozesse, qualitätsbeeinflussenden Maßnahmen und die Qualitätskultur.

BITqms Qualitäts- und Managementsoftware: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (Patientenorientierung)

Kundenorientierung als Schwerpunkt von Qualitätsmanagement im Krankenhaus.

Die Ermittlung der Behandlungsqualität oder der Behandlungserfolgs ist oft schwer zu definieren, daher greifen Krankenhäuser vermehrt auf die Kundenzufriedenheit als Maßstab der Qualität zurück. 

Patient.
Der Mensch ist Mittelpunkt aller Aktivitäten im Krankenhaus. Die Bewertung der Qualität erfolgt für Patienten durch spezielle Kundenbefragung (Patientenbefragung, Qualitätszirkel und Beschwerdemanagement).

Mitarbeiter.
Mitarbeiter sind das Potential eines Krankenhauses. Die Sicherstellung der Qualität erfolgt durch die Sicherstellung der Zufriedenheit der Mitarbeiter. Diese wird durch Managementbewertung, Mitarbeiterbefragung sowie Verfügbarkeit von personellen und materiellen Ressourcen erfragt und gegebenenfalls verbessert. Hintergrund dieses Vorgehens ist der Gedanke, dass zufriedene Mitarbeiter motivierter und gewissenhafter mit ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung in Bezug auf die Qualität des Krankenhauses umgehen.
BITqms Qualitätsmanagementsoftware: Risikomanagement

Weitere Instrumente des Qualitätsmanagement im Krankenhaus.

Das Risikomanagement nutzt statistische Profile, um vorbeugende Maßnahmen zu treffen und so die Wahrscheinlichkeit von schadensverursachenden Prozessen minimieren. Risiken sollen somit rechtzeitig erkannt, eingeschätzt und verhindert/verringert werden.

Das Beschwerdemanagement ist ein wichtiges Mittel, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. So bekommen Kunden gezielt die Möglichkeit, Beschwerden zu äußern - das Krankenhaus wiederum kann auf diese Beschwerden reagieren, die dahintersteckenden Probleme lösen und so die Ergebnisqualität verbessern. Es wird ein Signal gesetzt - auch für die Mitarbeiter: Unzufriedenheit muss behoben werden, Probleme sollen geäußert werden. Rückmeldungen - ob positiv oder negativ - sind wichtig für die Qualitätsverbesserung und regen auch den Dialog zwischen Patienten, Mitarbeitern und Leitung an.

Die Schnittstellenanalyse untersucht, inwiefern die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen bereits umgesetzt wird. Ziel ist es, Wartezeiten für den Patienten zu vermeiden und wichtige Behandlungsabläufe reibungslos zu gestalten.


Umfassende Qualitätsmanagement-Systeme:
Wissensmanagement und Dokumentation.

Die Einführung eines umfassenden QM-Systems kann das Krankenhaus bei der Umsetzung der gesetzlichen Pflicht zur Qualitätssicherung enorm unterstützen.
BITqms Qualitätsmanagementsoftware: Qualitätsbezogenes Dokumenten- und Wissensmanagement (Dokumentenlenkung)
Die Anforderungen, die mit Qualitätsmanagement im Krankenhaus einhergehen (Maßnahmen administrieren, Verfahrensanweisungen erstellen, allen Mitarbeitern notwendige Informationen zur Verfügung stellen, etc.) können durch eine geeignete Software unterstützt und vereinfacht werden. 

Vorteile beim Einsatz einer Software:
  • Standardisierte Dokumentation und Dokumentenlenkung.
  • Nachvollziehbarkeit und Transparenz. 
  • Strukturierte, einheitliche Vorgehensweisen.
  • Kontrolle und Verbesserung der Kundenzufriedenheit. 
  • Vergleichbarkeit und Belegbarkeit.
  • Verbesserung des Ablaufes und der Kontrolle von Maßnahmen.
  • Kontinuierliche Verbesserung durch Unterstützung der internen und externen Audits.

Durch eine standardisierte Dokumentation von Verfahren und Abläufen kann beispielsweise eine klinikumsweite Nachvollziehbarkeit, Transparenz und die Einhaltung strukturierter, vereinheitlichter Vorgehensweisen erreicht werden.

Auch eine größere Kontrolle kann durch solche Systeme geboten werden - zum einen die Kontrolle der im System verbreiteten Inhalte durch genau definierte Workflows und Reviews von Dokumenten, Maßnahmen, etc.; zum anderen aber auch die Kontrolle der tatsächlichen Behandlungsprozesse bzw. der -umgebung durch dokumentierte Begehungen oder interne und externe Audits.

Einige Systeme enthalten bereits spezifischere Module wie das Beschwerdemanagement, mit welchem Kontrolle und Verbesserung der Kundenzufriedenheit erleichtert werden.

Vergleichbarkeit (dokumentierte Verfahrensanweisungen, die jeder Mitarbeiter einhalten muss) und Belegbarkeit (Dokumentation aller Elemente, Lesebestätigungen, etc.) können durch den Einsatz einer solchen Software ebenfalls nachweisbar geleistet werden.