BITWORKS-Darmstadt IT Lösungen, QM-Software BITqms
2005-2015  10 JAHRE BITqms  Einfach. Flexibel. Effizient.
BITWORKS - IT Services - QM Software

Kontakt

BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Kontakt Haben Sie Fragen oder benötigen den richtigen Ansprechpartner?

BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Kontakt  (06078) 780 59-0
BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Kontakt  info@bitworks.net
BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Kontaktformular  Kontaktformular
BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Feedbackformular  Feedback
BITWORKS EDV-Dienstleistungs-GmbH - IT for People - Darmstadt-Groß-Umstadt - Newsletter  Newsletter

Mo-Fr. 08:30-17:00 Uhr
BITqms Qualitäts- und Managementsoftware - Dokumenten- und Wissensmanagement - Auditmanagement - Begehungen - Maßnahmen- und Workflowmanagement - Fehlermanagement - Beschwerdemanagement - Ideenmanagement - Formularmanagement - Leitsystem
BITqms Qualitaets- und Managementsoftware - Dokumenten- und Wissensmanagement - Auditmanagement - Begehungen - Maßnahmen- und Workflowmanagement - Fehlermanagement - Beschwerdemanagement - Ideenmanagement - Formularmanagement - Leitsystem
Presseberichte zur BITqms Qualitäts- und Managementsoftware der BITWORKS GmbH Darmstadt

Qualität im Gesundheitswesen definieren und bewerten (Ergebnisqualität)

02 Apr 2014
Qualität - das bedeutet, einen Vorgang hinreichend zu planen und ordentlich auszuführen, anschließend die Umsetzung zu überprüfen und aus den begangenen Fehlern zu lernen.

Diese vier Schritte sind ein stets wiederkehrender Prozess.

BITqms Qualitäts- und Managementsoftware: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
Abbildung: Plan-Do-Check-Act Zyklus im Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement beinhaltet letztendlich das Zusammenspiel dieser vier Bereiche der Planung, Lenkung, Sicherung und somit der kontinuierlichen Verbesserung.

Hierbei zählt nicht nur das Ergebnis, das qualitativ hochwertige Produkt, sondern schon der Weg zu diesem, der Arbeitsprozess. Diese ganzheitliche Sichtweise ist ein entscheidender Ansatz des Qualitätsmanagements.

Um Qualität im Gesundheitswesen besser definieren und bewerten zu können unterscheidet man im Allgemeinen drei Kategorien der Qualitätsbeurteilung.

Kriterien zur Qualitätsbeurteilung:

  • Strukturqualität.
  • Prozessqualität.
  • Ergebnisqualität.

Strukturqualität.

Die Strukturqualität bezieht sich auf die eingesetzten Ressourcen - hierbei werden die technische sowie die personelle Ausstattung wie beispielsweise Organisation, finanzielle Ausstattung, Infrastruktur, Gebäude, Zugangsmöglichkeiten für die Patienten, Ausbildung der Ärzte, Dokumentationsmöglichkeiten (z.B. EDV), etc. bewertet.

BITqms Qualitätsmanagementsoftware: Auszug aus der Prozesslandschaft eines Krankenhauses

Prozessqualität.

Dienstleistungen im Gesundheitswesen setzen sich zumeist aus unterschiedlichen Teilprozessen zusammen.

Die Behandlung eines Patienten betrifft unterschiedliche Abteilungen, z.B.
  • Station
  • Röntgen
  • OP
und unterschiedliche Berufsgruppen, z.B.
  • Ärzte
  • Chirurgen
  • Krankenschwestern

Alle diese Teilprozesse tragen aber zum Erfolg der Qualität des gesamten Prozesses bei.

Die Qualität eines Gesamtprozesses orientiert sich immer an seinem schwächsten Teilprozess. Daher ist es wichtig, dass alle Teilprozesse möglichst effektiv und effizient gestaltet werden.

Die Prozessqualität bewertet also den gesamten Pflegeprozess.

Es wird darauf geachtet, wie die einzelnen Arbeitsabläufe funktionieren und welche technischen Voraussetzungen, Mitarbeiterqualifikationen und anderen prozessbestimmenden Parameter vorliegen (bspw. Therapie- und Pflegemaßnahmen, Zusammenarbeit unter Praxis- oder Klinikmitarbeitern).

BITqms Qualitäts- und Managementsoftware: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Ergebnisqualität.

Hierbei wird das Ergebnis eines Prozesses (bspw. den Gesundheitsfortschritt des Patienten) betrachtet, der Fokus liegt auf den Resultaten der erbrachten Leistung.

Die Ergebnisqualität ist daher gleichzeitig am aussagefähigsten bezüglich der Beurteilung der Qualität, aber auch am schwersten messbar: So kann der Heilungserfolg erst langfristig festgestellt werden und die Besserung einer Erkrankung ist oftmals nicht genau definierbar; hierbei müsste auf Parameter wie die Patientenzufriedenheit zurückgegriffen werden, was aber eigentlich nicht dem ursprünglichen Prozessziel entspricht.

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen: Ergebnisqualität.

  • Ergebnis = Resultat der erbrachten Leistung(en).
  • Gesundheitsfortschritt des Patienten.
  • Ergebnisqualität ist schwer messbar.
  • Patientenzufriedenheit als messbare Ersatzgröße.
  • Transparenz in der Prozesskette führt zu einer Effizienzsteigerung.

Diese einzelnen Kategorien bauen jedoch aufeinander auf. Das Ergebnis ist letztendlich abhängig von dem Prozessablauf, aus welchem es resultiert - und der Prozess wird von den zugrundeliegenden Strukturen bestimmt. So kann sich eine Verbesserung der Strukturqualität auf die Prozessqualität auswirken und eine Verbesserung der Prozessqualität wiederum auf die Ergebnisqualität.

Zudem ist in einer Prozesskette jeder Prozess von den vorangegangenen Aktivitäten abhängig - diese bilden die Basis für alle nachfolgenden Prozesse, liefern beispielsweise notwendige Informationen über den Zustand des Patienten oder bereiten ihn auf die nachfolgende Behandlung vor.

Daher ist eine große Transparenz innerhalb der Prozesskette nützlich und kann zu einer enormen Effizienzsteigerung führen.