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BITqms Qualitäts- und Managementsoftware - Dokumenten- und Wissensmanagement - Auditmanagement - Begehungen - Maßnahmen- und Workflowmanagement - Fehlermanagement - Beschwerdemanagement - Ideenmanagement - Formularmanagement - Leitsystem
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Presseberichte zur BITqms Qualitäts- und Managementsoftware der BITWORKS GmbH Darmstadt

BITqms Maßnahmen- und Projektmanagement: Video

07 Nov 2017

Prozesse optimieren. Effizienz steigern.

 

In einem Unternehmen oder einer Organisation fallen viele Maßnahmen und Projekte an, die geplant, umgesetzt und kontrolliert werden müssen. Mit dem BITqms Maßnahmenmanagement ist eine konsequente Steuerung von Unternehmensprozessen komfortabel und effizient möglich: Maßnahmen werden strukturiert geplant, nachvollziehbar durchgeführt und anschließend wirksam überwacht.
Durch die hohe Flexibilität der Software können alle denkbaren Maßnahmen und Projekte dargestellt und an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Die Einbindung in den Unternehmenskontext wird somit maßgeblich unterstützt. 

Bei der Definition einer Maßnahme werden die Aufgaben, der Arbeitsablauf (=Workflow) und der geplante Aufwand hinterlegt.


 

Produktvergleiche zur Sicherstellung der Produktqualität

04 Aug 2017
Vergleiche von selbst hergestellten Produkten oder angelieferten Waren sind ein wichtiger Bestandteil im Qualitätsmanagement eines Unternehmens.

Sie dienen unter anderem dazu, Produkte verschiedener Filialen miteinander zu vergleichen und somit eventuelle Mängel oder Defizite aufzudecken. Außerdem können Produktvergleiche dazu verwendet werden, die eigenen Produkte mit denen der Konkurrenten zu vergleichen und Wettbewerbsvorteile sowie mögliche Defizite und Verbesserungspotenziale zu ermitteln.

Doch wie können Produktvergleiche sinnvoll im laufenden Betriebsalltag durchgeführt werden? Wie kann die Vergleichbarkeit über mehrere Standorte hinweg gewährleistet werden?
 

Produktionsbegehungen mit BITqms

25 Jul 2017

Produktionsbegehungen als Teil des innerbetrieblichen Qualitätsmanagements.

Im Rahmen der Produktion fallen im Unternehmen verschiedene Maschinen und Anlagen, Räume und Gebäude oder andere Aspekte wie die Personalhygiene an, die in verschiedenen Abständen überprüft und bewertet werden müssen
- besonders mit Hinblick auf Qualitätsmanagement, Hygiene, Arbeitssicherheit oder andere gesetzliche Vorgaben.

All diese Inventarobjekte bedürfen regelmäßigen Kontrollen bezüglich Vorhandensein, Funktionsfähigkeit oder zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen.


 

Ideenmanagement mit BITqms

12 Jul 2017

Ideen als wertvoller Bestandteil der kontinuierlichen Verbesserung.

 

Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter sind für Unternehmen unglaublich wertvoll und können langfristig nicht nur Prozessverbesserungen und Kosteneinsparungen, sondern auch Wettbewerbsvorteile und zufriedene Mitarbeiter hervorbringen. Eine positive Unternehmenskultur, in der Ideen und Verbesserungen wertgeschätzt werden, ist ein wichtiger Baustein für den Unternehmenserfolg.
Daher ist es wichtig, den Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten, ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge möglichst unkompliziert und einfach abzugeben. Zusätzlich sollte eine gewissenhafte und transparente Bearbeitung dieser Rückmeldungen sichergestellt werden, um die daraus gewonnenen Erkenntnisse sinnvoll zu nutzen und die Mitarbeiter nicht zu demotivieren.

 

Mit BITqms können Sie ganz einfach ein zeitgemäßes Ideenmanagement umsetzen. Dazu zählen individuell gestaltbare Erfassungsformulare, objektive Bewertungsschemata, die strukturierte Abarbeitung der Anfragen und eine zügige Umsetzung. Ziel ist dabei der Erkenntnisgewinn für das Unternehmen und der ständige Dialog mit den Mitarbeitern.


 

Zielgerichtetes Fehler - und Beschwerdemanagement

06 Jul 2017

Um Produkte oder auch interne Prozesse und Strategien sowie die Servicequalität eines Unternehmens kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern, ist neben dem Ideenmanagement auch ein umfassendes Beschwerde- und Fehlermanagement von Bedeutung.

 

Dabei geht es darum, internes wie externes Feedback zu verwalten, zu bewerten und zu priorisieren und entsprechend zu verarbeiten, um daraus Maßnahmen abzuleiten. Eine Beschwerde oder ein Fehler liefert wertvolle Informationen über den Praxisalltag und die Zufriedenheit der Kunden, die in dieser Form in keiner anderen Weise gewonnen werden können.
Dementsprechend viel Verbesserungspotential steckt in diesem Wissen: Nur durch das Erkennen von Fehlern und dem Einleiten entsprechender Gegenmaßnahmen kann eine kontinuierliche Verbesserung stattfinden und dauerhaft die Unzufriedenheit der Kunden vermieden werden.

 

Doch wie können solche Prozesse effektiv und ressourcensparsam integriert und für alle Beteiligten transparent durchgeführt werden? Wie wird sichergestellt, dass die gewonnen Erkenntnisse auch genutzt werden?


 

BITqms zur Koordination von Hofmanagement, Zugangskontrollsystem und LKW-Abruf

23 Jun 2017

Die Koordination einer Vielzahl von Fahrzeugen, die schnellstmöglich be- oder entladen werden müssen, stellt Mitarbeiter in der Leitzentrale oder an der Pforte immer wieder vor große Herausforderungen und wirft zahlreiche Fragen auf:

 

 
Wie kann der Überblick aller Fahrzeuge am Werkstor oder an den Laderampen gewährleistet werden? Wie kann die Kommunikation und Koordination der Fahrer, die teilweise andere Sprachen sprechen, möglichst einfach gehalten werden? Wie kann die Erreichbarkeit der Fahrer sichergestellt werden? Wie können die Fahrer unkompliziert zur richtigen Be-/Entladestelle geführt werden?

 

Die Lösung: BITqms!


 

Urlaubsanträge effizient und strukturiert abwickeln

20 Jun 2017
Die Bearbeitung und Genehmigung von Urlaubsanträgen sowie die Einteilung passender Vertretungen ist in den meisten Unternehmen ein langwieriger und lästiger Prozess.

Dabei ist ein gut organisiertes und lückenloses Urlaubsmanagement wichtig für den reibungslosen Ablauf des Arbeitsalltags. 

Doch wie kann das Stellen sowie Bearbeiten von Urlaubsanträgen transparent und gleichzeitig zeitsparend umgesetzt werden? Wie kann gewährleistet werden, dass passende Vertretungsregelungen rechtzeitig organisiert werden?
 

Prozesssteuerung mit BITqms

27 Feb 2017

Viele Aufgabe und Prozesse laufen in einem Unternehmen parallel ab und müssen geplant werden.

 

Dies ist bei vielen verschiedenen Abteilungen und Bereichen kompliziert, sodass der Überblick schnell verloren geht: Wer macht wann was?
Und was muss geschehen, bevor der nächste Bearbeiter weiterarbeiten kann? Und welche Informationen müssen wem für die Bearbeitung bereit gestellt werden?

 

Die Lösung?

"Mit BITqms können Unternehmensprozesse optimal unterstützt werden."
- Thomas Elenz, Qualitätssicherung J.E. Schum GmbH & Co. KG


 

Statusbericht über laufende Maßnahmen und Projekte

20 Feb 2017

Bei all den laufenden Projekten und Maßnahmen im Betriebsalltag ist es meist nicht leicht, den Status aller Maßnahmen im Blick zu behalten.

 

Projektfortschritte, delegierte Verantwortlichkeiten, Arbeitsaufwand und benötigte Ressourcen, Fälligkeitstermine für einzelne Arbeitsschritte oder das Zusammenspiel mehrerer Abteilungen - all dies gilt es für die Verantwortlichen jederzeit im Überblick zu haben.


Alle Vorgänge im Blick? Mit BITqms kein Problem!


 

Modellierung von Prozesslandkarten

13 Feb 2017

Warum sind Prozesse und Prozesslandschaften so wichtig?

 

Um das Ziel eines Unternehmens zu erreichen, müssen viele verschiedenste Einzeltätigkeiten ausgeführt werden. Je größer das Unternehmen, desto schwieriger ist es, den Überblick über die komplexe Kombination von Aufgaben und Aktivitäten zu behalten.

 

Deshalb ist es sinnvoll, diese Einzeltätigkeiten logisch zu verknüpfen und in Prozessen abzubilden. Ein Prozess besteht also aus einer oder mehreren Tätigkeiten und gegebenenfalls Ressourcen, die zur Ausführung verwendet werden. Die Prozesse können dabei in verschiedene Prozessgruppen wie Managementprozesse, Haupt- oder Kernprozesse und Neben- oder Unterstützungsprozesse eingeteilt werden. All diese Prozesse zusammen ergeben die Prozesslandschaft eines Unternehmens.

 

Prozesse werden also abgebildet, um miteinander verknüpfte Aktivitäten zu erkennen und sie in die richtige Richtung zu lenken, damit die Abläufe der Organisation wirksam funktionieren.


 

Verteilung und Überwachung von Aufgaben

08 Feb 2017

Mehr Aufgaben, als ein Einzelner bewältigen kann?


Eine große Fülle an Aufgaben ist in unserem Arbeitsalltag oftmals nichts Ungewöhnliches. Den Überblick über alle anstehenden Fristen, Termine und sonstigen offenen Todos zu behalten, ist dabei gar nicht so leicht.
Insbesondere wenn dann noch ein Teil der Aufgaben an Mitarbeiter delegiert wird: Wie weit ist Frau Müller mit dem neuen Projekt? Hat Herr Adams schon die relevanten Informationen für das Meeting nächste Woche zusammengetragen oder benötigt er weiteren Input? Ist die Kundenpräsentation für morgen vorbereitet? Herr Meier hat sich krank gemeldet - wo finde ich alle wichtigen Informationen für das heutige Meeting?


Wie können Aufgaben sinnvoll strukturiert und mit möglichst geringem Aufwand organisiert werden?


 

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte: Auch der Weihnachtsmann muss auf Qualitätsmanagement achten

12 Dez 2016

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte: Auch der Weihnachtsmann muss auf Qualitätsmanagement achten.


Die Prozesse in der Weihnachtswerkstatt müssen strukturiert, gelenkt und nachvollziehbar dokumentiert werden. Alle Wunschzettel müssen den richtigen Kindern zugeordnet und die Geschenkeproduktion sorgfältig überwacht werden.


Nicht auszudenken, wenn an Heiligabend ein Kind vergessen oder mit dem falschen Geschenk bedacht wird ...


 

Prozessbearbeitung inkl. der passenden Dokumente

30 Nov 2016

In Unternehmen und Organisationen laufen tagtäglich viele verschiedene Prozesse ab: Egal ob in der Produktion, der Entwicklung oder der Abschlusskontrolle, im Büro, im Krankenhaus oder auf dem Werksgelände.

Für die meisten Prozessen gibt es dabei wichtige Dokumente und Informationen wie Verfahrensanweisungen, Arbeitsrichtlinien oder Checklisten, die für die Durchführung der Prozesse unbeachtet beachtet werden sollten. 

 

In der Praxis ergeben sich bei der Verwendung dieser mitgeltenden Unterlagen jedoch immer wieder Probleme: Die Mitarbeiter wissen überhaupt nicht, welche Unterlagen für welche Prozesse verwendet werden sollen oder finden die Dokumente nicht - ob nun als Handakten oder elektronisch.
Gerade bei einer Vielzahl an Anweisungen und Unterlagen kann man schon mal den Überblick verlieren ...

 

Daher sollte sichergestellt werden, dass allen Mitarbeitern die notwendigen mitgeltenden Unterlagen immer genau dann zur Verfügung stehen, wenn der Prozess durchgeführt werden soll.
Doch wie kann das praxistauglich umgesetzt werden?


 

Auf Anhieb das richtige Dokument finden: Volltextsuche

30 Nov 2016

In einem Unternehmen gibt es zahlreiche Dokumente, die in der Regel zur besseren Übersicht in Kapiteln und Dokumentationen organisiert sind.

Doch häufig ist es dennoch schwierig und vor allem zeitaufwändig, ein ganz bestimmtes Dokument unter den vielen Dokumenten und Unterlagen zu finden. Auch wenn man den Namen des Dokuments kennt, können die Navigation über die Struktur oder die Suche nach dem Namen Probleme bereiten, wenn es ähnliche bzw. gleichnamige Dokumente gibt. 

 

Wie kann Abhilfe geschafft werden, sodass gesuchte Dokumente ganz gezielt mit nur einem einzigen Knopfdruck aufgerufen werden können?


 

Integration von Kunden, Lieferanten und Partnern: Extranet

29 Nov 2016

Wie können Kunden, Lieferanten und Partnern bestimmte Vorgänge und Informationen aus dem System zur Verfügung gestellt werden - ohne Ihnen dabei Einblick auf die kompletten Daten und Vorgänge des Unternehmens zu geben?

 

Die Qualitäts- und Managementsoftware BITqms bietet für genau diese Problematik das Extranet: Hiermit können Sie externen Kunden, Lieferanten und Partnern bestimmte Inhalte aus der BITqms-Dokumentation zur Verfügung stellen (u. a. auch Verknüpfungen auf Vorgänge aus anderen Modulen wie z. B. dem Maßnahmenmanagement).
Die Inhalte können dabei in Form einer externen Webseite veröffentlicht werden.


 

Information über Neuerungen und Änderungen

29 Nov 2016

Im Berufsalltag hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf viele unterschiedliche Informationen und Dokumente, die er zur Ausführung seiner Tätigkeiten benötigt.

Egal ob Checklisten, Richtlinien, Vorlagen, Anleitungen oder inhaltliche Dokumente - kaum einer kann die Vielzahl der Dokumente überblicken oder gar zeitnah Änderungen und Aktualisierungen der Dokumente wahrnehmen.

Schlimmstenfalls speichern die Mitarbeiter lokale Kopien der Dokumente ab und verwenden diese anstelle von zentral abgespeicherten Dokumentversionen, für die übergreifend Änderungen vorgenommen werden können. Änderungen gehen somit an den Mitarbeitern vorbei. Die veralteten Versionen werden schlimmstenfalls weiterhin eingesetzt.

Auch Informationen über Neuerungen gehen im laufenden Betriebsalltag oft unter oder müssen zeitaufwändig kommuniziert werden.

Wie kann gewährleistet werden, dass Mitarbeiter über wichtige Neuerungen informiert werden - und das ohne großen zeitlichen Aufwand? Und wie kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter über Änderungen bescheid wissen, ohne sämtliche Dokumente erneut komplett lesen zu müssen?


 

Gezielte Informationsbereitstellung: Rollenspezifische Dokumentenverteilung

28 Nov 2016

Die Informationsbereitstellung ist in vielen Unternehmen eine große Herausforderung:

Wie kann gewährleistet werden, dass alle Mitarbeiter Zugriff auf die Informationen haben, die sie für ihre Arbeit wirklich benötigen? Dabei sollte aber natürlich sichergestellt werden, dass jeder nur das sieht, wofür er auch leseberechtigt ist. Gleichzeitig kann es problematisch sein, wenn einzelne Mitarbeiter zu viele Dokumente einsehen können, weil sie mit der Fülle an Informationen nicht klarkommen und Wichtiges von (für sie) nicht Wichtigem nicht unterscheiden können.

 

Daher ist es wichtig, dass die Informationsbereitstellung durchdacht und systematisch erfolgt. Jeder sollte im Idealfall nur genau das sehen, was er auch benötigt - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das mit so geringem administrativem Aufwand wie möglich.


 

Lenkung im 4- oder Mehr-Augen-Prinzip

28 Nov 2016

Bei sehr wichtigen Dokumenten ist es oftmals notwendig, diese vor der Freigabe sorgfältig zu prüfen.


Da vier Augen bekanntermaßen mehr sehen als zwei Augen, kann es sinnvoll sein, bestimmte Dokumente einer Prüfung durch vier oder sogar mehr Augen zu unterziehen.

 

Doch wie kann eine Prüfung, bei der mehrere Personen eingebunden sind, koordiniert werden? Wie wird sichergestellt, dass die Freigabe erst erfolgt, wenn wirklich alle Prüfer das Dokument abgesegnet haben?


 

BITqms2Go Doku: Jederzeit Offline-Zugriff auf alle Dokumente

25 Nov 2016

Vor allem Arbeitsanweisungen, Richtlinien, Checklisten werden direkt am Ort des Geschehens benötigt - in der Produktionshalle, auf dem Werksgelände, in der Filiale oder im abgeschirmten Flügel des Krankenhauses.


Und nicht immer hat man einen Computer oder gar
WLAN zur Verfügung, um die benötigten Dokumente aufzurufen. Auf vielen Werksgeländen wird WLAN aufgrund der Sicherheitsrichtlinien nicht genehmigt.

Lokale Kopien auf einem Tablet oder klassisch auf Papier ausgedruckte Unterlagen sind oftmals die einzige Möglichkeit. Änderungen an den Dokumenten werden dabei im Zweifelsfall gar nicht bemerkt, weil statt der Dokumente im System vielmehr gleich die lokalen Kopien oder ausgedruckten Exemplare verwendet werden.

Die Lösung: Dokumente offline auf dem Tablet oder Smartphone einsehen.

Aber wie?


 

Vernetzte Informationen: Verknüpfungen und mitgeltende Unterlagen

24 Nov 2016
Alle Informationen direkt am Ort des Geschehens?

In der Praxis stellt genau diese Informationsverfügbarkeit oft ein Problem dar. Das mühevolle Zusammentragen relevanter Informationen gehört für viele zum Arbeitsalltag dazu.
Im schlimmsten Falle werden wichtige Informationen von den Verantwortlichen oder zuständigen Bearbeitern schlichtweg nicht wahrgenommen.

Doch wie kann eine sinnvolle Informationsverteilung aussehen?
Wie kann die Bereitstellung von Informationen zielgerichtet erfolgen, ohne dass jeder Mitarbeiter gleich Einblick in alles erhält?
 

KVP: Flexible Freigabeprozesse und Wiedervorlagen

23 Nov 2016

Abteilungsübergreifend an einem Dokument arbeiten und dabei keine Zeit verlieren? 


Oftmals stellt es ein großes organisatorisches Problem dar, Dokumente abteilungsübergreifend zu bearbeiten: Lokal gespeicherte Zwischenversionen und verschiedene Bearbeitungsstände, Zusammenfügen der unterschiedlichen Versionen am Ende der Bearbeitung, Kommunikationsaufwand, E-Mail-Chaos, Missverständnisse und unnötige Mehrarbeit ...

Wie kann die gemeinsame Zusammenarbeit an einem Dokument sinnvoll organisiert und strukturiert umgesetzt werden? Wie kann gewährleistet werden, dass alle Bearbeiter jederzeit über die benötigten Informationen verfügen?


 

Aktive Zusammenarbeit: Integration und Beteiligung aller Verantwortlichen

22 Nov 2016
Gelebte Dokumentenlenkung = erhöhter Kommunikationsaufwand?
Aktiver Austausch, digitale Zusammenarbeit und gemeinsame Erkenntnisgewinnung sind wichtiger Bestandteil von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) und gelebtem Qualitätsmanagement (QM).

Doch ist die gelebte Dokumentation wie sie u.a. im Qualitätsmanagement gefordert wird, nicht zeitraubend und im Betriebsalltag überhaupt nicht durchführbar? Erfordert die systematische Lenkung und Aktualisierung der Dokumente nicht einen erhöhten Zeitaufwand?

Die klare Antwort: Nein!

 

Kein Ärger mit dem Drucklayout - Fokussierung auf das Wesentliche

18 Nov 2016

Gerade für Dokumente im Unternehmensalltag ist eine korrekte Form inklusive eines geeigneten Layouts mit Kopf- und Fußzeilen sowie Gestaltung im Corporate Design unerlässlich.

 

Das Layout eines Dokuments wird dabei in den meisten Unternehmen direkt mit dem Inhalt der Dokumente verfasst und abgespeichert. Auch schon eine kleine Änderung am Layout, an der Firmenbezeichnung oder am Logo bedeuten in diesem Fall das Überarbeiten von zahlreichen bzw. allen Dokumenten.

Außerdem kann auf diesem Wege nicht sichergestellt werden, dass auch wirklich jedes Dokument das gleiche Layout hat - möglicherweise wurde das Layout in einem Dokument aus Versehen verändert oder fälschlicherweise angepasst.

 

Der Ärger mit dem Drucklayout: Für viele Unternehmen ein großes Problem.


 

Fachberatungsaudits

18 Nov 2016
Im Einzelhandel ist der POS ein wesentlicher Faktor für eine zielgruppengerechte Ansprache der Kunden und soll helfen, ein positives Einkaufserlebnis sowie eine langfristige Kundenbindung zu schaffen.
Durch eine einheitliche POS-Strategie ist er ein effektives Mittel, um für einen Wiedererkennungs- und Identifizierungswert mit einer Einzelhandelskette durch den Kunden zu sorgen.

Fachberatungsaudits sind hierbei ein geeignetes Instrument, um die POS-Strategien, aber auch Qualitätsstandards, Lagerbedingungen, etc. in verschiedenen Filialen zu vergleichen und langfristig zu optimieren.

 

Diebstahlmanagement und Tatenverwaltung

17 Nov 2016

Die Erfassung und Dokumentation von Diebstählen und anderen Straftaten in Handelsfilialen kann einen großen zeitlichen Aufwand mit sich bringen: Dokumentation von Zeugenaussagen und Beweismaterialien, Übermittlung des Täters an die Polizei, Aussprache von internen Strafen, Auszahlungen Prämien für Zeugen, etc.

Dabei ist es unabdingbar, dass die Prozesse strukturiert durchgeführt und kein Schritt ausgelassen wird. Werden bspw. Zeugenaussagen oder -daten nicht korrekt notiert, ist die Aussage möglicherweise nicht verwertbar.

Wie kann gewährleistet werden, dass alle erforderlichen Informationen zur Verfügung stehen und anschließend korrekt an die zuständige Polizeistation übermittelt werden? Wie kann eine einheitliche Bestrafung der Täter oder Belohnung der Zeugen gewährleistet werden?


 

Sortimentskontrollen

14 Nov 2016

Sortimentskontrollen sind unerlässlich, wenn es darum geht eine gleichbleibende Warenqualität zu garantieren.

Um ein Handelsunternehmen erfolgreich zu führen, sollte das angebotene Sortiment in regelmäßigen Abständen (täglich, wöchentlich, monatlich) kontrolliert werden. Nur so können mögliche Verbesserungspotenziale systematisch identifiziert und genutzt werden.

Doch wie können zielführende Platzierung und Präsentation der Waren, ordnungsgemäßes Auffüllen der Regale oder gar Qualitätsprüfungen von Lebensmitteln im Filialbetrieb systematisch und zeitsparend durchgeführt und dokumentiert werden?


 

Regelbeurteilung (Zielvereinbarungen und Zielbewertungen)

02 Nov 2016
Die Leistung der Mitarbeiter macht den Erfolg eines Unternehmens aus.

Um die Qualität der Leistung regelmäßig einzuschätzen und somit dauerhaft sicherstellen zu können, werden in vielen Unternehmen sogenannte Regelbeurteilungen durchgeführt. So kann die individuelle Leistung eines Mitarbeiters kontinuierlich überprüft und mit den Zielvereinbarungen abgeglichen werden.

Doch wie müssen solche Regelbeurteilungen gestaltet werden, damit eine aussagekräftige Auswertung der Ergebnisse möglich ist?

 

360 Grad Beurteilung: Mitarbeiter beurteilen ihren Vorgesetzten

01 Nov 2016
Die 360-Grad-Beurteilung (auch: 360°-Feedback) ist eine äußerst wirksame Methode, um Management- und Führungskompetenzen möglichst objektiv einschätzen und verbessern zu können.

Bei der 360°-Beurteilung werden Kompetenzen und Verhaltensweisen von Fach- und Führungskräften aus verschiedenen Perspektiven beurteilt: Zu der 360 Grad Beurteilung gehören daher das Fremdbild durch Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kollegen oder auch Kunden sowie das Selbstbild in Form einer Selbsteinschätzung.

Doch wie können 360-Grad-Beurteilungen in den laufenden Betriebsalltag integriert werden?
Wie kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter und Teamkollegen objektive Einschätzungen abgeben?

 

Führung von Mitarbeitern: Tägliches Feedback durch aktiven Dialog

28 Okt 2016
Durch das tägliche Feedback am Arbeitsplatz werden Lernprozesse des Mitarbeiters ausgelöst und das Verhalten des Mitarbeiters kann somit beeinflusst werden.

Dabei ist es wichtig, dass die Rückmeldung möglichst direkt und anlassnah gegeben wird, damit der größtmögliche Lernerfolg bei den beurteilten Mitarbeitern erzielt wird. 
Außerdem sollte Feedback verhaltensorientiert gegeben werden, um eine konkrete Verhaltensbeeinflussung sowie eine Leistungsverbesserung zu bewirken.

Doch die wenigsten Vorgesetzten können sich nach jeder erledigten Aufgabe oder am Ende jedes Arbeitstages Zeit für ein Mitarbeitergespräch mit jedem einzelnen Mitarbeiter nehmen.
Wie also kann Feedback trotzdem direkt und anlassnah gegeben und sinnvoll in den Betriebsalltag integriert werden?

 

Potentialbeurteilungen (Assessment Center)

26 Okt 2016

Potentialbeurteilungen werden in Unternehmen durchgeführt, um herauszufinden, ob sich eine Person für die Anforderungen einer zukünftigen Stelle eignet.

Hierbei wird die langfristige Entwicklungsfähigkeit einer Person beurteilt, der Zukunftsbezug von Potentialbeurteilung ist also von großer Bedeutung - anders als bei betrieblichen Regelbeurteilungen, welche primär vergangenheitsbezogen sind. Die Ergebnisse von Potentialbeurteilungen werden mittels nachfolgender Regelbeurteilungen kontinuierlich überprüft.

Worauf sollte bei der Gestaltung und Durchführung der Potentialbeurteilungen geachtet werden, damit diese aussagekräftig sind?


 

Testkäufe in Filialen

15 Sep 2016
Ein Handelsunternehmen setzt die Qualitäts- und Managementsoftware BITqms für die Planung, Durchführung und Auswertung von Testkäufen ein.

Testkäufe (Mystery Shopping) sind gerade im Filialbetrieb eine häufig verwendete Methode, um die Erkennung von Diebstahldelikten, das genaue Scannen der einzelnen Artikel, die Service- und Beratungsqualität, aber auch die Einhaltung von Vorgaben und Standards stichprobenartig zu kontrollieren und zu bewerten.

So können unternehmensinterne Leistungsvergleiche zwischen Standorten durchgeführt sowie Schwachstellen und Verbesserungspotenziale identifiziert werden.


 

Filialrevision

15 Sep 2016

Bei einem Kunden aus der Handelsbranche werden Revisionsaudits (Storechecks) mithilfe der Software BITqms geplant, durchgeführt und ausgewertet.

In der Revision sind systematische Storechecks ein wichtiges Instrument, um die Einhaltung von Richtlinien und Standards sowie den aktuellen Qualitätsstand der einzelnen Filialen zu kontrollieren und zu bewerten. 


 

CIRS (Critical Incident Reporting System)

05 Sep 2016
Aus Fehlern lernen.

Unter einem CIRS (Critical Incident Reporting System) versteht man ein System, das es den Mitarbeitern erlaubt, anonymisiert zu kritischen Ereignissen und Beinahe-Fehlern aus der Praxis des Gesundheitswesens Bericht zu erstatten.

Nur mithilfe einer detaillierten Auseinandersetzung mit den Angaben im Meldeformular kann ein potentieller Schaden oder ein wiederholtes Vorkommen eines Fehlers nachhaltig vermieden werden. Wie werden Erfassung und Analyse der CIRS-Meldungen am besten systematisch durchgeführt und sichergestellt, dass alle nötigen Maßnahmen abgeleitet werden?



 

Patientenbefragungen als Instrument der Risikoidentifikation

05 Sep 2016
Im Rahmen des Risikomanagements liefern regelmäßige Befragungen wertvolle Hinweise auf kritische Ereignisse und risikobehaftete Situationen.

Hierbei ist eine strukturierte Bewertung und Analyse der Fragebögen im Rahmen der Antworten und des Freitextes Grundvoraussetzung für die Erkennung von Schwächen und die daraus resultierende Möglichkeit der Optimierung.


Doch wie können sowohl Befragung als auch Auswertung der Bögen zeit-und kostensparend im Klinikalltag durchgeführt werden?



 

Risiko-Audits

05 Sep 2016

Effizientes Mittel zur Risikofrüherkennung.

Risiko-Audits liefern im Rahmen eines ganzheitlichen Risikomanagements eine strukturierte Betrachtung und Bewertung der internen Prozesse.

Doch wie können Risiko-Audits als effizientes Mittel zur Risikofrüherkennung im Klinikalltag eingesetzt werden? Wie kann die Ableitung entsprechender Risikobewertungen und Umsetzung notwendiger Maßnahmen gewährleistet werden?






 

Möglichkeiten der Risiko-Identifikation

05 Sep 2016

Identifikation von Risiken - der erste Schritt zu einem erfolgreichen Risikomanagement.

Um einen systematischen Risikomanagementprozess anzustoßen, bedarf es zunächst einer umfassenden Bestandsaufnahme aller existierenden Risiken. Zur Einleitung dieser ersten Phase können verschiedene Instrumente der empirischen Analyse zum Einsatz kommen.

Im Folgenden werden anonymisierte Meldungen über das CIRS (Critical Incident Reporting System) sowie der Eingang von Patientenbeschwerden als Initialereignisse zur Identifikation von Unternehmensrisiken in der Gesundheitsbranche genauer betrachtet. Aktive Steuerung ist in einer Hochrisikoorganisation nur dann möglich, wenn Meldungen über kritische Vorkommnisse und Beschwerden von Beginn an effizient gelenkt und behandelt werden.


 

Auditmanagement zeit- und ressourcenschonend umsetzen.

14 Jun 2016
Die strukturierte Auditplanung stellt einen wesentlichen Bestandteil der kontinuierlichen Verbesserung im Qualitätsmanagement dar.


Die Überprüfung der Umsetzung sowie Wirksamkeit von Prozessen, Systemen, Richtlinien etc. mithilfe von Auditfragen hilft, Verbesserungspotentiale im Unternehmen zu erkennen und auszuschöpfen.

Damit das Auditmanagement aber nicht erheblichen Mehraufwand mit sich bringt, gibt es ein paar Punkte, die bei der Auditplanung und auch - Durchführung beachtet werden sollten:


 

Audits erfolgreich auswerten: Auditergebnisse gezielt nutzen.

07 Jun 2016

Doch nicht nur die Durchführung der Audits ist für das Qualitätsmanagement von erheblicher Wichtigkeit - vor allem auch die Auswertung der Auditergebnisse sowie Umsetzung entsprechender Maßnahmen beeinflussen die kontinuierliche Verbesserung maßgeblich.

Um eine erfolgreiche Bewertung und somit letztendlich auch Verbesserung vornehmen zu können, ist eine funktionierende Auditberichterstattung unerlässlich.
Aber wie können Auditberichte praxistauglich erzeugt und der nötige Handlungsbedarf zeitnah und ressourcenschonend aus den Auditergebnissen abgeleitet werden? Wie können die Bereiche identifiziert werden, in denen Handlungsbedarf besteht und entsprechende Maßnahmen schnell und zielgerichtet umgesetzt werden?


 

Health 4.0: Digitalisierung und Gesundheit.

11 Mai 2016

Health 4.0: Welche Vorteile bietet die Digitalisierung im Gesundheitswesen?

Die zunehmende Digitalisierung im Bereich des Gesundheitswesens birgt Risiken (Datenschutz, Verringerung des Patienten-Kontaktes, etc.), aber vor allem auch enorme Chancen:
Gesundheitsdienstleistungen können bei gleichbleibender oder besserer Qualität effektiver ausgeführt und damit die Gesundheitskosten gesenkt werden. Behandlungen für Patienten können effektiver aufeinander abgestimmt, Informationen ausgetauscht und zielführend verwendet werden.



 

Risikomanagement inkl. CIRS

04 Mai 2016

Jeder Fehler eine Chance: Risikomanagement als Instrument zur Qualitätssicherung.

Unter einem CIRS (Critical Incident Reporting System) versteht man ein System zur anonymisierten Berichterstattung zu kritischen Ereignissen aus der Praxis des Gesundheitswesens.

Die CIRS-Fallmeldungen erfolgen anonym und strukturiert über ein elektronisches Erfassungsformular im Internet oder Intranet und beinhalten neben kritischen Vorfällen und Beinahe-Schäden auch mögliche Verbesserungs- und Lösungsvorschläge. Ferner können auch potentielle Ursachen wie persönliche Faktoren, System- oder Teamfaktoren angegeben werden.


 

Hygienechecks - Eigenkontrolle gemäß HACCP.

25 Apr 2016
Nach den Allgemeinen Verpflichtungen in Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene müssen Lebensmittelunternehmer sicherstellen, dass die Hygienevorschriften dieser Verordnung erfüllt werden.

Dazu zählen regelmäßige Kontrollen in den Produktions-, Verarbeitungs- und Betriebsprozessen der Lebensmittel. In diesem Rahmen sollen auch Betriebsstätten, Räume, Beförderungsmittel, Ausrüstung und Verpackungen gemäß dem geltenden Standard getestet werden. Doch wie können all diese Richtlinien und Bestimmungen auch tatsächlich praxistauglich umgesetzt werden?
 

Warenprüfungen - systematische und kontinuierliche Qualitätskontrolle der Produkte.

20 Apr 2016
Strenge gesetzliche Regulierungen gemäß Handelsgesetzbuch (HGB) sowie der Nachweis der Sorgfaltspflicht erfordern sowohl die quantitative als auch die qualitative Kontrolle beim Wareneingang und Warenausgang, als auch die Prüfung von Zwischenprodukten im Unternehmen.

Hierbei spielen standardisierte und automatisierte Verfahren zur Prüfung eine ebenso große Rolle wie die Definition von Maßnahmen und Vorgehensweisen im Falle von Mängeln und/oder Reklamationen.

 

Lieferanten-Audits: Systematische Überprüfung der Zulieferer.

17 Apr 2016
Das Handelsgesetzbuch (HGB) fordert die Kontrolle der Zulieferungen. Kommt ein Auftraggeber im Falle von Schlecht-, Minder- und Falschlieferungen seiner Untersuchungs- und Rügepflicht nicht unverzüglich nach, verliert er seine Gewährleistungsrechte.

Die Bewertung von Lieferanten anhand von Audits ist ein wichtiges Instrument, um eine ausreichende Qualität der gelieferten Produkte sicherzustellen. Aber auch um die Transparenz in der Wertschöpfungskette zu erhöhen - denn hierbei kommt es oftmals nicht nur auf die  tatsächlich gelieferten Waren oder Rohstoffe an, sondern auch Aspekte wie Transport, Schulungen, Sicherheit, Herstellung können relevante Bestandteile eines solchen Audits sein.


 

Risikomanagement – und wie geforderte Punkte umgesetzt werden können

12 Mrz 2016
Die neue DIN ISO 9001:2015 fordert, Chancen und Risiken aus der Geschäftstätigkeit zu erfassen und konkrete Maßnahmen für die Organisation abzuleiten. Risikomanagement wird immer mehr zu einem zentralen Aspekt des Qualitätsmanagements. Insgesamt stützt sich die überarbeitete Norm mehr auf risikobasiertes Denken statt auf klassische Vorbeugungsmaßnahmen. Auch Kundenanforderungen können durch eine effiziente Risikokultur erfüllt werden, sodass sich aus Risiken Chancen ergeben.
 

Dokumentierte Informationen nach ISO 9001:2015

12 Mrz 2016
Dokumentenlenkung und Verteilung.
Gemäß ISO 9001 müssen dokumentierte Informationen erstellt, aktualisiert und gelenkt werden. Doch wie gestaltet sich das in der Praxis?
 

Patientenzufriedenheit im Krankenhaus

26 Jan 2016
Patientenzufriedenheit im Einrichtungsvergleich – auf Knopfdruck.
Patienten sind entscheidende Meinungsträger, die ihre Erfahrungen an niedergelassene Ärzte, Verwandte und Bekannte, also an Zuweiser und potenzielle Patienten weitergeben. Patientenzufriedenheit ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung einer Fachabteilung, eines Standorts oder eines ganzen Krankenhauses.

Gerade für Klinikenverbunde mit mehreren Häusern kann ein Vergleich zwischen den einzelnen Standorten hilfreich sein: Wo liegen Verbesserungspotenziale? Welche Häuser punkten bereits mit Qualität? Aber auch krankenhausinterne Vergleiche zwischen den einzelnen Fachabteilungen können hilfreiche Erkenntnisse bringen.
 

Patientenbefragungen im Krankenhausalltag

19 Jan 2016

Patientenbefragungen – Durchführung im Krankenhausalltag.
Der Gesetzgeber fordert ein systematisches Qualitätsmanagement (QM), welches auch Patientenbefragungen beinhaltet. Die Qualität eines Krankenhauses hängt letztendlich sehr stark von den erbrachten Leistungen am Patienten ab. Daher ist die Meinung der Patienten für eine Bewertung, aber auch für die kontinuierliche Verbesserung (KVP) unerlässlich.

Doch wie kann ein solcher Prozess in den Krankenhausalltag eingebaut werden, ohne viel Aufwand zu schaffen und Zeit zu kosten?


 

Risikomanagement im Krankenhaus

16 Dez 2015
Überlastung und Gefahrenpotenziale im Krankenhausalltag?

Eine Software zum Risikomanagement in Krankenhäusern ist zur heutigen Zeit fast unabdingbar. Medizinische Vorgänge müssen punktgenau geplant werden, Schichten festgelegt werden und Patientenakten müssen an der richtigen Stelle verfügbar sein zur Regelung der Medikation.

BITqms Qualitäts- und Managementsoftware: Qualitätsmanagement im GesundheitswesenIm Alltag ist diese Organisation aufgrund von unvorhersehbaren Vorfällen und überlastetem Personal oft schwierig.

Wegen der begrenzten Ressourcen müssen Ärzte innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von Patienten behandeln, was zu einem Qualitätsdefizit führen kann.